CMP Softshelljacke in Anthrazit

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CMP Softshelljacke in Anthrazit

CMP Softshelljacke in Anthrazit
  • wasserdicht: Wassersäule 7.000 mm
  • atmungsaktiv: 1.000 g/ m²/ 24h
  • winddicht
  • reflektierende Details
  • Comfort fit: stretchiges Material für optimale Bewegungsfreiheit
  • Futter: Fleece
  • Kapuze: abnehmbar
  • Verschluss: Reißverschluss
  • Kinnschutz: ja
  • seitliche Reißverschlusstaschen: 2
  • Tasche(n): Ärmeltasche(n)
  • Ärmelabschluss: Fleece-Bund
  • Saum: Tunnelzug mit Stoppern innen
  • Schonwaschgang
  • nicht bleichen
  • Trocknen mit reduzierter thermischer Beanspruchung
  • nicht heiß bügeln
  • keine chemische Reinigung möglich
Obermaterial:
  • 96% Polyester
  • 4% Elasthan

Futter:
  • 100% Polyester
Unser Model (180cm, 89 - 64 - 91, Konfektionsgröße 36) trägt auf diesem Bild Größe 38
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Der Kampf um Hamburg ist ein Kapitel  aus den sogenannten Befreiungskriegen gegen Napoleon I. , die sich den Zeitgenossen nicht unbedingt so erhaben darstellten, wie ihr Name sagt. Hamburg hatte sich als freie und souveräne Hansestadt aus  Mavi Jeans Jeans Andrea Boyfriend fit in Rosa
 retten könne. Auch die Tatsache, dass der Rat der Stadt 1804 die Befestigungsanlagen schleifen ließ, um fremden Mächten keine Argumente für einen Zugriff zu liefern, retteten zwei Jahre später nicht vor einer französischen Besetzung. Damit sollte eine mögliche Lücke in der Kontinentalsperre gegen England geschlossen werden.

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 in Russland 1812 hatte ein Volksaufstand zunächst die schwache französische Garnison vertrieben. Im März erreichte sogar ein russisches Detachement die Stadt. Dessen Kommandeur betrachtete Hamburg aber vor allem als lukrative Beute, die es auszupressen galt. Als Ende Mai 1813 ein französisches Armeekorps unter Marschall Louis-Nicolas Davout vor der Stadt erschien, erkannten die Russen, dass Klugheit der Tapferkeit vorzuziehen sei und räumten die Stadt.

Eine Woche später, an einem sonnigen Samstagmorgen, beluden wir die Fuhre mit Zelt,  Angel -Equipment und einem Dutzend Paletten Hansa-Pils. Feste Verpflegung war laut Meisterangler Arne B. nicht nötig.  Dänemark  habe einen großen Fischreichtum, und er werde sich um unsere tierische Verpflegung kümmern.

Wir starteten also das luftgekühlte Triebwerk und nahmen die rechte Spur der  A7 unter die Radialreifen. Nach gefühlten zwei Tagesritten flussaufwärts erreichten wir die dänische Grenze. Die aufmerksamen  Calao Kleid in Blau/ Bunt
 hielten uns von Weitem noch für deutsche Kollegen, aber als wir in Schussweite waren, senkte sich der Schlagbaum.

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