TOMMY HILFIGER Handtasche

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TOMMY HILFIGER Handtasche

TOMMY HILFIGER Handtasche

Web-Code: 685815

Erweitern Sie Ihr Taschenrepertoire um die Handtasche von TOMMY HILFIGER. Das Damenmodell entzückt mit klassischem Design und komfortablem Innenleben. Goldfarbene Metallelemente setzen edle Akzente und untermalen zusammen mit den Partien mit Label-Print den femininen Look. Lassen Sie sich diesen gelungenen Begleiter nicht entgehen!

Details:

  • Hochwertiges Lederimitat
  • Goldfarbene Metalldetails
  • Schließt mit einem Magnetverschluss
  • Abnehmbarer, längenverstellbarer Schulterriemen
  • Außenfach auf der Vorderseite
  • Herausnehmbare Pouch mit Logo-Print
  • Innenfach mit Reißverschluss
  • Labeldetail auf der Front

Maße:

  • Tasche: 24 x 33 x 14 cm (HxBxT)
  • Schulterriemen: von 121 bis 137 cm
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Der Kampf um Hamburg ist ein Kapitel  Herschel Tagesrucksack Barlow Medium
, die sich den Zeitgenossen nicht unbedingt so erhaben darstellten, wie ihr Name sagt. Hamburg hatte sich als freie und souveräne Hansestadt aus  der Liquidationsmasse des Heiligen Römischen Reiches  retten könne. Auch die Tatsache, dass der Rat der Stadt 1804 die Befestigungsanlagen schleifen ließ, um fremden Mächten keine Argumente für einen Zugriff zu liefern, retteten zwei Jahre später nicht vor einer französischen Besetzung. Damit sollte eine mögliche Lücke in der Kontinentalsperre gegen England geschlossen werden.

Nach dem Untergang von Napoleons Grande Armée  in Russland 1812 hatte ein Volksaufstand zunächst die schwache französische Garnison vertrieben. Im März erreichte sogar ein russisches Detachement die Stadt. Dessen Kommandeur betrachtete Hamburg aber vor allem als lukrative Beute, die es auszupressen galt. Als Ende Mai 1813 ein französisches Armeekorps unter Marschall Louis-Nicolas Davout vor der Stadt erschien, erkannten die Russen, dass Klugheit der Tapferkeit vorzuziehen sei und räumten die Stadt.

Eine Woche später, an einem sonnigen Samstagmorgen, beluden wir die Fuhre mit Zelt,  Angel -Equipment und einem Dutzend Paletten Hansa-Pils. Feste Verpflegung war laut Meisterangler Arne B. nicht nötig.  Dänemark  habe einen großen Fischreichtum, und er werde sich um unsere tierische Verpflegung kümmern.

Wir starteten also das luftgekühlte Triebwerk und nahmen die rechte Spur der  A7 unter die Radialreifen. Nach gefühlten zwei Tagesritten flussaufwärts erreichten wir die dänische Grenze. Die aufmerksamen  Zollbeamten  hielten uns von Weitem noch für deutsche Kollegen, aber als wir in Schussweite waren, senkte sich der Schlagbaum.

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