Overbeck and Friends Hose "Jil" in Rot

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Overbeck and Friends Hose "Jil" in Rot

Overbeck and Friends Hose "Jil" in Rot
  • Bund: Tunnelzug
  • Beinabschluss: Tunnelzug
  • Schnitt: locker
  • Muster: Allover
  • Normalwaschgang
  • nicht bleichen
  • nicht trocknergeeignet
  • mäßig heiß bügeln, 150° (z.B. Polyester, Wolle)
  • keine chemische Reinigung möglich
100% Baumwolle
Die Gründerin von Overbeck and Friends heißt Andrea Overbeck. Gemeinsam mit ihren Freunden (Friends) entwirft sie seit 1999 farbenfrohe und handgearbeitete Flechtware. Das wunderschöne Sortiment von Overbeck and Friends umfasst u.a. diverse Aufbewahrungskörbe, Taschen, Strand- und Hängematten. Die Flechtware hat mittlerweile echten Kultstatus erreicht. Lass auch Dein Herz von dieser wunderschönen Aktion erwärmen
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Der Kampf um Hamburg ist ein Kapitel  aus den sogenannten Befreiungskriegen gegen Napoleon I. , die sich den Zeitgenossen nicht unbedingt so erhaben darstellten, wie ihr Name sagt. Hamburg hatte sich als freie und souveräne Hansestadt aus  der Liquidationsmasse des Heiligen Römischen Reiches  retten könne. Auch die Tatsache, dass der Rat der Stadt 1804 die Befestigungsanlagen schleifen ließ, um fremden Mächten keine Argumente für einen Zugriff zu liefern, retteten zwei Jahre später nicht vor einer französischen Besetzung. Damit sollte eine mögliche Lücke in der Kontinentalsperre gegen England geschlossen werden.

Nach dem Untergang von Napoleons Grande Armée  in Russland 1812 hatte ein Volksaufstand zunächst die schwache französische Garnison vertrieben. Im März erreichte sogar ein russisches Detachement die Stadt. Dessen Kommandeur betrachtete Hamburg aber vor allem als lukrative Beute, die es auszupressen galt. Als Ende Mai 1813 ein französisches Armeekorps unter Marschall Louis-Nicolas Davout vor der Stadt erschien, erkannten die Russen, dass Klugheit der Tapferkeit vorzuziehen sei und räumten die Stadt.

Eine Woche später, an einem sonnigen Samstagmorgen, beluden wir die Fuhre mit Zelt,  Angel -Equipment und einem Dutzend Paletten Hansa-Pils. Feste Verpflegung war laut Meisterangler Arne B. nicht nötig.  Dänemark  habe einen großen Fischreichtum, und er werde sich um unsere tierische Verpflegung kümmern.

Wir starteten also das luftgekühlte Triebwerk und nahmen die rechte Spur der  A7 unter die Radialreifen. Nach gefühlten zwei Tagesritten flussaufwärts erreichten wir die dänische Grenze. Die aufmerksamen  Zollbeamten  hielten uns von Weitem noch für deutsche Kollegen, aber als wir in Schussweite waren, senkte sich der Schlagbaum.

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